Erhalten Sie persönlichen Support von unseren Wissenschaftlern

Unser technisches Support-Team besteht aus promovierten Wissenschaftlern mit umfassender Laborerfahrung. Teilen Sie uns gerne Ihre experimentelle Herausforderung mit, und wir werden innerhalb von 24 Stunden eine massgeschneiderte Lösung anbieten – unterstützt durch fachliche Anleitung und kuratierte wissenschaftliche Ressourcen.

Anfrageformular

* Zeigt ein Pflichtfeld an

Sparen Sie Zeit, indem Sie zuerst unsere häufigsten Lösungen prüfen. Unser Team hilft Ihnen gerne weiter, aber Sie erhalten Ihre Antwort möglicherweise noch schneller, wenn Sie unsere FAQs lesen. Unten finden Sie fachlichen Rat zu allem, vom experimentellen Design bis zur Fehlerbehebung.

Häufig gestellte Fragen

1. Wie ist nach dem Erhalt mit dem Produkt bzw. den Produkten zu verfahren?

Einwaagebereich Fehlerbereich
5 - 25 mg
50 - 500 mg
>1 g
0.1 mg
1 mg
2 - 5 mg

3. Wie werden Stammlösungen hergestellt?

Wählen Sie entsprechend Ihrem Versuchsaufbau ein geeignetes Lösungsmittel, um eine konzentrierte Stammlösung herzustellen. Die von unserer Qualitätskontrollabteilung geprüften Löslichkeitsangaben finden Sie auf der Produktseite unserer Website. Für In-vitro-Experimente wird häufig DMSO als Lösungsmittel verwendet. Dieses wird dann verdünnt, um eine Arbeitslösung herzustellen (z. B. 1:1000-Verdünnung im Zellkulturmedium). Eine typische Löslichkeitstabelle ist unten dargestellt:

Löslichkeit (25°C) DMSO X mg/mL*
Wasser leicht oder nicht löslich
Ethanol leicht oder nicht löslich

* Der Löslichkeitswert stammt von unserem technischen Team; das Produkt lässt sich bei X mg/mL leicht in DMSO lösen. Der Löslichkeitswert kann höher sein, aber unser technisches Team hat keinen höheren Wert gemessen.

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, einen Inhibitor aufzulösen, empfehlen wir Ihnen:

(1) Berechnen Sie die Konzentration der Stammlösung nach folgender Formel neu:
die tatsächliche Konzentration (mg/mL) = Molekulargewicht (g/mol) × Konzentration (mM) × 10-3
(2) Überprüfen Sie, ob das Lösungsmittel verunreinigt wurde, z. B. absorbiert DMSO Feuchtigkeit.
(3) Einige Inhibitoren sind aufgrund ihrer Struktur oder chemischen Eigenschaften schwer löslich und erfordern zusätzliche Mischmethoden wie Vortexen oder Ultraschallbehandlung. Der Inhibitor muss möglicherweise 1 Std. oder über Nacht im Ultraschallbad behandelt werden. Erhitzen Sie die Inhibitoren falls erforderlich auf maximal 50°C, um eine Veränderung des Produkts zu verhindern.
(4) Senden Sie eine E-Mail an tech@selleckchem.com und lassen Sie unser technisches Support-Team wissen, wenn Sie den Inhibitor nicht vollständig auflösen können. Wir werden versuchen, Ihnen weiterzuhelfen.

4. Wie lagere ich den Inhibitor / die Inhibitoren?

Die Empfehlungen zur Lagerung des Inhibitors finden Sie auf der Produktwebseite. Hier sind einige allgemeine Richtlinien:

Lagerung 3 Jahre-20°C Pulver
Als Pulver kann der Inhibitor bis zu 3 Jahre bei -20°C gelagert werden.

Aliquotieren Sie die Stammlösung in routinemässige Gebrauchsvolumina und lagern Sie sie bei -20°C oder -80°C. Vermeiden Sie wiederholtes Einfrieren und Auftauen.

5. Wie wird die Arbeitslösung hergestellt?

(1) Berechnen Sie die erforderliche Verdünnung mit unserem Verdünnungsrechner.
https://www.selleck.ch/dilutioncalculator.jsp
(2) Geben Sie die Stammlösung langsam in das Lösungsmittel, bis die gewünschte Konzentration erreicht ist. Durch Vortexen oder wiederholtes Pipettieren mischen.
(3) Geben Sie einen Tropfen der Arbeitslösung auf einen Objektträger und prüfen Sie unter dem Mikroskop, ob Ausfällungen vorhanden sind. Falls vorhanden, lassen Sie die Arbeitslösung 10 Min. stehen, vortexen oder pipettieren Sie sie und prüfen Sie dann erneut unter dem Mikroskop auf Ausfällungen. Wenn weiterhin Ausfällungen vorhanden sind, senden Sie bitte eine E-Mail an tech@selleckchem.com, um Hilfe zu erhalten.
(4) Unsere Verbindungen sind überwiegend fettlöslich, daher kommt es häufig zu Ausfällungen, wenn sie mit wässrigen Lösungsmitteln wie Zellkulturmedium oder PBS verdünnt werden. Sie können durch Ultraschallbehandlung vollständig aufgelöst werden.

6. Wie sterilisiere ich die Arbeitslösung?

Wir empfehlen Ihnen, Filter zur Sterilisation der Arbeitslösung zu verwenden. Sterilisieren Sie die Arbeitslösung NICHT durch Autoklavieren.

7. Welche Aspekte erfordern bei zellbasierten Assays besondere Aufmerksamkeit?

(1) Bei den meisten zellbasierten Assays wird DMSO zur Herstellung der Stammlösung verwendet. Die Stammlösung wird dann im Kulturmedium verdünnt, um eine Arbeitslösung herzustellen. Stellen Sie sicher, dass die DMSO-Konzentration < 0,3 % beträgt, um eine Toxizität für die Zellen zu vermeiden. Als Negativkontrolle im Experiment dient in der Regel das Kulturmedium mit DMSO in der gleichen Konzentration.
(2) Unsere Verbindungen sind überwiegend fettlöslich, daher kommt es häufig zu Ausfällungen, wenn sie mit dem Zellkulturmedium verdünnt werden. Sie können jedoch durch Ultraschallbehandlung vollständig aufgelöst werden. Wenn weiterhin Ausfällungen vorhanden sind, senden Sie bitte eine E-Mail an tech@selleckchem.com, um Hilfe zu erhalten.

8. Welche Aspekte erfordern bei Tierversuchen besondere Aufmerksamkeit?

(1) Unsere Verbindungen sind überwiegend fettlöslich. Wenn DMSO zur Herstellung der Stammlösung verwendet und dann zur Herstellung der Arbeitslösung für Tierversuche verdünnt wird, ist es möglicherweise nicht möglich, die erforderlichen Dosierungen zu erreichen. Stattdessen werden Lösungsvermittler wie Natriumcarboxymethylcellulose (CMC-Na), Tween 80 oder Glycerin benötigt. Bitte senden Sie eine E-Mail an tech@selleckchem.com, wenn Sie weitere Unterstützung benötigen.

(2) Verabreichungsvolumina, die als gute Praxis gelten (und mögliche maximale Dosisvolumina):

Spezies Applikationsweg und Volumina (mL/kg)
Oral s.c. i.p. i.m. i.v. (Bolus) i.v. (langsame Inj.)
Maus 10 (50) 10 (40) 20 (80) 0.05 (0.1) 5 (25)
Ratte 10 (40) 5 (10) 10 (20) 0.1 (0.2) 5 (20)
Kaninchen 10 (15) 1 (2) 5 (20) 0.25 (0.5) 2 (10)
Hund 5 (15) 1 (2) 5 (20) 0.25 (0.5) 2.5 (5)

Für weitere Details lesen Sie bitte: Diehl KH, et al. J Appl Toxicol, 2001, 21(1), 15-23.

(3) Oral verabreichte Wirkstoffe können aufgrund von Löslichkeitsbeschränkungen manchmal nicht in eine klare Lösung überführt werden. Dies hat unter Umständen keinen Einfluss auf die Wirksamkeit der Medikamente bei der Verabreichung als Suspension oder Emulsion per Magensonde.
(4) Wenn DMSO zur Herstellung der Stammlösung verwendet wird, stellen Sie sicher, dass die DMSO-Konzentration < 5 % beträgt, um Toxizität zu vermeiden.

(5) Umrechnung verschiedener Modelltiere basierend auf der Körperoberfläche (BSA)

Spezies Gewicht (kg) Körperoberfläche (m2) Km-Faktor
Pavian 12 0.6 20
Hund 10 0.5 20
Affe 3 0.24 12
Kaninchen 1.8 0.15 12
Meerschweinchen 0.4 0.05 8
Ratte 0.15 0.025 6
Hamster 0.15 0.08 0.02
Maus 0.02 0.007 3
Tier A (mg/kg) = Tier B (mg/kg) multipliziert mit

Tier A Km

Wert basierend auf Daten aus den FDA-Richtlinienentwürfen: Center for Drug Evaluation and Research, Center for Biologics Evaluation and Research. (2002) Estimating the safe starting dose in clinical trials for therapeutics in adult healthy volunteers, U.S. Food and Drug Administration, Rockville, Maryland, USA

Um beispielsweise die bei einer Maus verwendete Dosis von Resveratrol (22,4 mg/kg) in eine Dosis basierend auf der Oberfläche für eine Ratte umzurechnen, multiplizieren Sie 22,4 mg/kg mit dem Km-Faktor für eine Maus und teilen Sie dann durch den Km-Faktor für eine Ratte. Diese Berechnung ergibt eine Ratten-Äquivalentdosis für Resveratrol von 11,2 mg/kg.

Rattendosis (mg/kg) = Mausdosis (22,4 mg/kg) ×

Ratten-Km(6)
= 11.2 mg/kg

9. Welche Aspekte erfordern bei speziellen Produkten Aufmerksamkeit?

(1) Bei öligen Verbindungen fügen Sie DMSO hinzu, um die Verbindung aufzulösen, und stellen Sie eine Stammlösung mit einer Konzentration entsprechend dem verfügbaren Volumen her. Sie müssen die Verbindung nicht einwiegen.
(2) Bei instabilen Verbindungen leiten Sie beim Ansetzen von Stammlösungen Stickstoff in das Fläschchen.

10. Welche Sicherheitsmassnahmen muss ich bei der Verwendung von Produkten von Selleck Chemicals beachten?

Sie können das Sicherheitsdatenblatt (MSDS) von der Produktseite herunterladen, um Informationen zur Gefahrenidentifikation, zu Ersten-Hilfe-Massnahmen, Massnahmen zur Brandbekämpfung usw. zu erhalten.